AK47% aka ANDIE KANNE: LEBEN – LIEBEN – LEIDEN – SCHAFT

31 Juli 2007

Todesmaschine

Gespeichert unter: Geschichte — andiekanne @ 10:40

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Der Tod

Er kommt aus 15 Kg schweren Stahlgeschossen, die rund 12 Km weit fliegen und sogar gegen bewegliche Ziele eingesetzt werden können. Je nach Anwendung werden verschiedene Granaten eingesetzt. Es gibt Nebel-, Spreng-, Kamfpstoff (=Giftgas)-, Brand-, Hohlladungs-, oder auch Panzergranaten. Federführend bei der Produktion und Weiterentwicklung sind übrigens die Firmen Krupp, Rheinmetall und Skoda – der trendy Phoenix aus der planwirtschaftlich-tschechischen Asche.

Der Vorteil als Kanonier ist, nicht in vorderster Linie zu stehen beim Dossieren des Todes. Der Nachteil ist, dass man immer bevorzugtes Ziel ist von feindlicher Artillerie und Luftwaffe.

Der Tod, den wir verteilen, ist abstrakt. Nur Volltreffer mit grossen Explosionen oder Brandwirkung zeigen uns das direkte Resultat.

Ich möchte Bauer werden. Was mache ich hier eigentlich?

(Quelle der technischen Details: http://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Waffen/feldkanonen.htm)

26 Juli 2007

Wirkung II

Gespeichert unter: Geschichte — andiekanne @ 8:41

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24 Juli 2007

Die Wirkung

Gespeichert unter: Geschichte — andiekanne @ 6:13

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18 Juli 2007

Gewöhnungssache

Gespeichert unter: Geschichte — andiekanne @ 8:15

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Man gewöhnt sich an alles. Sagt der Volksmund – ich kann es bestätigen. Der erste zerfetzte Mensch am Wegrand war ein Schock. Vielleicht weniger der Tod selbst, als die völlige Achtlosigkeit, mit der die Fleischfetzen im Staub lagen. Niemand kümmerte sich darum, niemand begrub den Menschen. Ich habe im Laufe der Kriegsjahre viele angefressene oder verweste menschliche und tierliche Kadaver gesehen. Es wird zur Routine.

Der Verwesungsgeruch stört mich noch ein bisschen, da ich meist nicht zuordnen kann, ob er von einem Tier oder einem Menschen stammt. Aber auch daran gewöhnt man sich etwas. Man stumpft ab, ich stumpfe ab. Eine Welt, die nicht mehr wirklich ist. Wie von Sinnen. Nur noch Instinkte, heimkehren, überleben.

Der Tod zieht mit uns. Wir sind der Tod. Ich bin der Tod.

10 Juli 2007

Sonnenuntergang die ganze Nacht und es spielt die Balaleika

Gespeichert unter: Geschichte — andiekanne @ 8:13

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Dir gehört mein Herz die ganze Nacht, hei
schwarze Natascha, nur dir allein.

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